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was würde ich tun, wenn...
Verfasst: 9. Feb 2005, 13:13
von Gascht
Ich würde mich dafür stark machen, daß in Peking ein Sack Reis (optional: ein Fahrrad) umfällt.
Re: was würde ich tun, wenn...
Verfasst: 9. Feb 2005, 15:34
von Airsoul
Gascht hat geschrieben:Ich würde mich dafür stark machen, daß in Peking ein Sack Reis (optional: ein Fahrrad) umfällt.
Sie sollten sich mal lieber vom Acker machen oder einen Account - rein inhaltlich zudem einen Zahn - zulegen, Sie stinkendes Arschgesicht!
Themawechsel:
Kükendasein hin oder her, ich will unbedingt noch etwas über das Pennerdasein 1981 auf der Insel erfahren.
Verfasst: 9. Feb 2005, 16:02
von MMC
Danke Herr Airsoul, wie recht ich Ihnen gebe. Dieser anonyme "Gast" bringt noch unseren guten Forumsruf in Gefahr. Herr Kuekator, wir sind das nicht, die da anonym rumbruddeln, wir versuchen meist hoeflich den "satirischen" Umgang miteinander zu pflegen.
Uebrigens ist das neue chinesische Jahr, das gerade anfaengt, das Jahr des Hahnes - vielleicht laesst sich da ja was draus stricken mit ihrem Kostuem und so... Sie haben da sicher noch mehr Ideen...
Jahr des Hahnes ?
Verfasst: 9. Feb 2005, 19:46
von Freiburger Satire-Küken
Hallo erstmal ! Das Jahr des Hahnes in China - was könnten wir draus machen ? Jeder Hahn war ja auch mal ein Küken........, da überleg ich mir mal was ! Und - freut euch, denn in wenigen Stunden wird........ Na, was wird dann ? Erzähl ich euch, wenns soweit ist; ciao, euer Kükator
"Küken sind Geschöpfe, die nach dem Weg fragen"
Verfasst: 9. Feb 2005, 19:52
von Gast
"Küken sind Geschöpfe, die nach dem Weg fragen"
???
Ich dachte, Küken ist das, was im Ei drin ist, wenn kein Eigelb mehr drin ist...
Sie machens aber auch immer so spannend!
die Revolution...........
Verfasst: 9. Feb 2005, 20:41
von Freiburger Satire-Küken
Hallo erstmal ! Ja mei, jetzt soll ich erzählen, wie ich meine letzten 2 Wochen auf Langeoog als Penner verbracht habe :
Vorgeschichte : Von 1978-81 arbeitete ich im Hotel Germania, nachdem ich meine Internatszeit nach der 12. Klasse abgebrochen hatte. Ich wollte ja danach unbedingt auf der Insel bleiben, weil wir die REVOLUTION vollenden wollten. Wir, eine kleine Schülerclique des Internats, fühlten uns 10 Jahre nach der 68er Revolution, die wir damals "leider" nur als Kinder miterlebt hatten, dazu berufen, den erschlafften Aufbruch von damals nochmal zur Blüte zu bringen. Aus diesem Grunde meldete ich mich pro forma als Lehrling in jenem sagenumwobenen Hotel Germania an, in dessen Keller sich das noch legendärere "Jever-Fass" - Restaurant befand, dass es heute leider nicht mehr gibt. Nun war ich eher ein "Sandkasten-Spät-68er" und mit gings auch weniger um Politik. Schon damals auf der Suche nach einer schönen und netten Freundin fing ich also die Lehre an und schon bald hatte ich die eine oder andere Freundin - im Gegensatz zu meiner Zeit im Internat, wo ich hennenlos rumgackerte. Zu diesen 2,5 Jahren später mehr, jetzt erstmal zum letzten Halbjahr : Im November 80 trennte sich meine Lebensgefährtin "Wuschel" von mir und nach einigen Wochen Trauer ging das normale Leben weiter (während der Weihnachtsferien 80 in Lüneburg munterten mich meine Cousine aus Berlin und meine Filmclubfreunde, mit denen ich damals auch einen Spielfilm drehte, wieder auf.) Wir wohnten im Hotel ganz oben in der Personaletage und im März 1981 übernahm ein kleiner Konzern das Hotel - mein Chef wurde zum Chefkoch degradiert. Wir kamen mit der neuen Chefin einigermaßen klar. Im Juni kamen wie in jedem Sommer meine Freunde aus Hamburg und Berlin - es waren Punks - auf die Insel. Und sie wollten wie in jedem Sommer kostenlos Urlaub machen. Der Sohn meines Ex-Chefs war auch sowas ähnliches wie ein Punk und er hatte die Jungs in den vorherigen Sommern immer illegal oder legal im Hotel untergebracht - das war also normal. Nun war ich aber allein für die Punks verantwortlich und brachte sie logischerweise alle in unserer Personaletage illegal unter................,späer mehr, ciao, euer Kükator
...weiter.......
Verfasst: 9. Feb 2005, 20:58
von Freiburger Satire-Küken
Hallo nochmal ! Fortsetzung : Der neuen Chefin wurde dieses natürlich verheimlicht, denn der kl. Konzern wollte die seit Jahren im Hotel herrschenden chaotischen Zustände beheben. Im Juli passiere es dann : Nach einigen wilden Parties unter dem Dache mit den Punks hatten sich Hotelgäste beschwert und eines morgens tauchte die Chefin oben auf und verjagte die netten, illegalen Bewohner und ich flog auch gleich mit raus. Nun mußte ich sehen, wo ich auf der Insel unterkam...........,später mehr dazu (Nächte in Gartenlauben, morgens um 4 in leerstehendes Gebäude geklettert usw.), ciao, euer Kükator
.....Anmaßung ?..........
Verfasst: 9. Feb 2005, 21:44
von Freiburger Satire-Küken
Hallo erstmal ! Nochmal was zum anderen Thema : Nun ja, vielleicht bin ich ja der einzige "Hobbypolitiker", der sich ein eigenes Parlament leisten wird, was noch nicht mal unserem Bundeskanzler möglich ist. Meine Ideen sollen in dem "Tierparlament" verwirklicht werden, wobei die "Tiere" meine Ideen korrigieren können. Wie das praktisch funktioneren soll, habe ich ja in früheren Beiträgen schon mal genauer erläutert. Mein erstes Thema, welches behandelt wird :
Völliger oder teilweiser Umbau einiger Stadtzentren (betrifft überwiegend Großstädte), später mehr dazu, ciao, euer Kükator
Mehr Klöster.........
Verfasst: 9. Feb 2005, 22:53
von Freiburger Satire-Küken
Hallo nochmal ! Also - in Bezug auf die Umgestaltung vieler Innenstädte : Ich finde, dass wir in den nach dem Kriege meist häßlich wiederaufgebauten Zentren unserer Großstädte z.B. wieder Klöster errichten sollten, in denen sich Frauen und Männer nicht getrennt voneinander sowie Familien geistig, geistlich und körperlich erholen könnten. Außerdem müßten z.B. in Frankfurt, Kassel und Braunschweig die Betonblöcke reduziert werden und stattdessen wieder die schönen Fachwerkhäuser das Stadtbild prägen. In Hildesheim, der bis 1945 schönsten Fachwerkstadt Europas, wurde damit vor 20 Jahren begonnen und zumindest der Marktplatz erstrahlt wieder in altem Glanze. Solche Ansätze finden sich auch schon in Braunschweig. Das Mittelalter müsste wieder mehr lebendig werden. Schwer möglich wäre dies in Hamburg oder Berlin, aber in sochen Metropolen könnte sich ja an den Stadträndern mittelalterliches Leben wieder regenerieren. Wäre auch nicht schlecht, die eine oder andere künstliche Burg wiederzuerrichten...........ciao, your Kükator
Verfasst: 9. Feb 2005, 23:51
von Larifari
Oh, wenn wir schon alte Burgen künstlich neu errichten, dann bitte auch mit künstlichem Folterkeller - oder meinetwegen auch echtem! Das würde das mittelalterliche Leben doch noch realistischer wieder lebendig machen! Wenn es mit den Burgen nicht klappt, kann man ja immer noch auf die mittlerweile wohl allerorts üblichen Polizeiwachen ausweichen.
.........night...........
Verfasst: 10. Feb 2005, 00:02
von Freiburger Satire-Küken
Hallo erstmal ! Ritter Küki von Quakhausen wünscht euch eine gute Nacht ! ciao, euer Kükator
Re: Strukturierung
Verfasst: 10. Feb 2005, 14:18
von Aprilfischer
Freiburger Satire-Küken hat geschrieben:Mein erstes Thema, welches behandelt wird :
Völliger oder teilweiser Umbau einiger Stadtzentren
Verehrter Herr Satire-Küken,
auf diesem Feld bieten sich Ihnen, ganz im Sinne der von Droste aus anderem Anlass ausgerufenen bemannten fliegenden Architekturkritik, ungeahnte Möglichkeiten.
Leisten Sie nicht nur verbale, sondern proaktive Beiträge, und bringen Sie Ihre ganze Tierlichkeit ein! Da Sie an geschichtlichen Zusammenhängen interessiert zu sein scheinen, schlage ich aus aktuellem Anlass vor, in einer sächsischen Metropole zu beginnen - natürlich mit dem haftungsausschließenden Zusatz, Hähnlichkeiten mit historischen Ereignissen seien rein zufällig.
Schöne Grüße, auch an die Stratosphäre
Aprilfischer
Dresden ?
Verfasst: 10. Feb 2005, 20:29
von Freiburger Satire-Küken
Hallo erstmal ! Erstmal Gratulation an alle Diskussionsteilnehmer(innen) zur Überschreitung der 10000er Marke !
Wie könnte also Dresden architektonisch noch mehr verändert werden ? Also zunächst sei angemerkt, dass sich die Bürger jener Stadt recht passabel für den Wiederaufbau der wichtigsten Sehenswürdigkeiten eingesetzt haben - also die Skyline stimmt (fast) wieder. Was ich vermisse, sind richtig gemütliche, alte Gassen zum Teil wenigstens mit Fachwerkhäusern sowie das eine oder andere Stadttor. Nun wurden jene schon vor 1945 abgerissen und so könnte das Stadtbild aus der Zeit um 1750 teilweise wieder als Vorbild gelten. Und es muß unbedingt der "Zirkus Sarassani-Bau" wiedererrichtet werden ! und - weg mit den Plattenbauten ! Die haben in der City nun wirklich nichts verloren...........,ciao, euer Kükator
Zitate............
Verfasst: 10. Feb 2005, 20:48
von Freiburger Satire-Küken
Hallo nochmal ! Zitate :
"The one half of the world is crying - and the other half of the world is cying too" (Janis Joplin während eines Live-Auftritts 1968)
"Psychische Krankheiten können durch Sex übertragen werden." (John und Paula Sandford auf einem Seelsorge - und Psychologie-Seminar 1989 in Freiburg. John ist indianischen Ursprungs.) Ich erlebte dieses bahnbrechende Seminar damals 2 Wochen lang mit und erfuhr dort noch viele andere Zusammenhänge und interessiere mich seitdem sehr für psychosomatische Medizin. Zu dem Seminar auf Anfrage mehr ("ruhig mal ausflippen") - ciao, euer Kükator
Weitere Experten auf diesem Gebiete sind :
Reinhold Ruthe (z.B."Abhängigkeiten in Beziehungen"); Michiaki Horie; Samuel Pfeiffer und Michael Dieterich.................
........buenas noches........
Verfasst: 10. Feb 2005, 22:56
von Freiburger Satire-Küken
Hallo erstmal ! buenas noches ! Good night ! ciao, euer Kükator