Dr. Dralle hat geschrieben: 1. Nov 2025, 13:34
na, da bin ich aber gespannt, wie sie den text umformulieren wollen:
[...]
Nichts leichter als das, mit Hilfe moderner Technik:
Kollege ChatGPT hat geschrieben:
Es war einmal ein alter Android, der hieß Warren, und der war ein gutmütiger Kerl.
Er war mit seinem Jeep auf dem Weg nach Hoyerswerda, als der Jeep plötzlich liegenblieb
und niemand ihm helfen mochte. Also machte er sich zu Fuß auf den Weg und kam auch bald
in einen Wald, wo er auf ein Krokodil traf, das einen sonderbaren Stein in Händen hielt.
„Ei, was ist denn das für ein sonderbarer Stein?“ wollte da unser Warren wissen.
„Das ist der Stein der Sorben!“, antwortete das Krokodil, „und er kann alles, was aus Gold ist, in biegsames Material verwandeln!“
Nun kamen die beiden schnell überein, den Stein auch auszuprobieren,
und so fuhren sie nach Dresden, wo sie in das Grüne Gewölbe vordrangen und die
güldene Krone von August dem Starken in ein Exemplar aus weicher, elastischer Masse verwandelten.
Als Nächstes kamen unsere Freunde an einer Baustelle vorbei.
Die Bauarbeiter aber beschwerten sich:
„Die Leute stolpern immer über unsere Kabel!
Dabei haben wir doch goldene Schilde aufgestellt,
die vor der Stolperfalle warnen...“
Flugs verwandelten die beiden die goldenen Schilde in weiche Schutzmatten,
die sich sanft an die Kabel schmiegten und alle Leute glücklich machten.
Dann trafen sie ihren Freund Roter Büffel: „Mit meinem Flügelverleih habe ich Scheisse viel Geld und einen Haufen Gold verdient.
Aber beim Transport bewegen sich die Klaviere im Lastwagen immer hin und her und bekommen dabei so unschöne Dellen!“
Auch hier konnte der famose Stein helfen!
Flugs verwandelte er das Gold des Häuptlings in flauschige Transportpolster,
sodass die wertvollen Flügel keinen Schaden mehr nehmen konnten.
Später haben die zwei Freunde noch dem Waldo sein Bernsteinzimmer gefunden und es ihm zurückgebracht.
Das hatte aber nichts mit dem Stein der Sorben zu tun; also werden wir das nicht weiter vertiefen.
Am Ende lernen wir, dass auch Schutzmatten nicht glücklich machen –
und wenn man wirklich mal eine braucht,
man sie im (s.o.) Baumarkt für Gold auch einfach kaufen kann; ganz ohne Stein.
Die Freunde sind es zufrieden und beschließen zur Feier im Barschel’s einen trinken zu gehen.
Denn zum Glück existierte das Barschel’s nicht nur in der Rahmenhandlung,
sondern auch hier in der Binnenerzählung.
Dann fragte der Kollege aber weiter "Möchtest du, dass ich eine leicht stilisierte Version im Ton einer sorbischen Volkslegende [...] daraus mache?" Und da kann man ja kaum widerstehen:
ChatGPT hat geschrieben:
Die Sage vom Stein der Sorben
Vor langen Zeiten, als die Wälder rings um Hoyerswerda noch dunkler rauschten und die Wege selten begangen waren, lebte ein alter Android namens Warren.
Er war ein gutmütiger Geselle, der mit seinem rostigen Jeep von Ort zu Ort zog und den Menschen half, wo er konnte.
Einst, auf dem Wege nach Hoyerswerda, blieb sein Wagen mitten im Moor liegen, und keiner der Vorübergehenden mochte ihm helfen. So stapfte Warren zu Fuß weiter, bis er in den tiefen Wald gelangte, wo die Birken flüsterten und das Licht grün durch die Blätter fiel.
Dort traf er auf ein Krokodil, das einen seltsamen Stein in den Klauen hielt – grau, schimmernd und warm wie ein Herz aus alter Zeit.
„Ei, was ist das für ein sonderbarer Stein?“, fragte Warren.
„Das, mein Freund,“ sprach das Krokodil, „ist der Stein der Sorben. Er trägt die Gabe, alles Gold in eine sanfte, biegsame Substanz zu verwandeln. Kein Glanz bleibt, kein Gewicht, doch der Wert verwandelt sich – und was hart war, wird weich.“
Da beschlossen die beiden, die Kraft des Steines zu erproben. Sie machten sich auf den Weg nach Dresden, wo sie im Dunkel der Nacht in das Grüne Gewölbe gelangten. Dort lag die güldene Krone des August, des Starken, schwer von Edelsteinen.
Kaum berührte der Stein das Metall, da flackerte ein Licht – und die Krone ward weich wie Wachs, schimmernd und ohne jeden Glanz.
Später zogen sie weiter gen Osten und kamen an eine große Baustelle. Die Arbeiter klagten:
„Die Leute stolpern stets über unsere Kabel, und doch haben wir goldene Schilde aufgestellt, die vor der Falle warnen! Aber keiner achtet darauf.“
Da rührte das Krokodil den Stein, und im selben Augenblick wurden die Schilde zu weichen Matten, die sich sanft an die Kabel schmiegten, und kein Mensch fiel mehr. Alle lobten das Wunder und waren froh.
Als Nächstes begegneten sie ihrem Freund, dem Häuptling Roter Büffel, der über seinen Klavierverleih herrschte.
„Ich habe mit Musik viel Gold verdient,“ sprach er, „doch beim Transport stoßen die Flügel aneinander und bekommen hässliche Dellen!“
Da berührte Warren das Gold mit dem Stein, und siehe: es wurde zu flauschigen Transportpolstern, die jeden Stoß milderten.
Viele Abenteuer erlebten sie noch, und gar eines Tages fanden sie auch dem Waldo sein verlorenes Bernsteinzimmer und brachten es ihm heim. Doch das, so heißt es, war nicht mehr das Werk des sorbischen Steins, sondern reines Glück.
Am Ende aber erkannten sie:
Auch der weichste Stoff macht den Menschen nicht glücklich. Und wer wirklich eine Matte braucht, kann sie im ehrlichen Handel erwerben – für Gold, ganz ohne Zauberstein.
So kehrten sie heim nach Hoyerswerda und tranken im Barschel’s auf die Freundschaft und das rechte Maß der Dinge.
Und wenn man genau hinhört, kann man dort noch heute das leise Klirren der Gläser vernehmen, wenn einer von ihnen den alten Spruch wiederholt:
„Was hart ist, kann weich werden –
doch nur der Kluge erkennt, wann.“