Land in Sicht für Quietsche-Entchen
Nach mehr als einem Jahrzehnt auf hoher See erreichen einige tausend Gummi-Enten in den kommenden Tagen die amerikanische Ostküste. 1992 plumpsten sie während eines Sturms auf dem Weg von China in die USA ins Meer. Dank ihrer Reise durch drei Ozeane haben Forscher wichtige Erkenntnisse über die Meeresströmungen gewinnen können.
Als Versuchstiere missbraucht: Quietsche-Entchen
London - Zunächst ging es in den hohen Norden, wo die Enten 1995 für mehrere Jahre im Eis der Bering-Straße eingeschlossen waren. Im Jahr 2000 wurden die stark ausgebleichten Tierchen dann vor Island gesichtet, ein Jahr später im Nordatlantik - ungefähr dort, wo die "SuperLupo" unterging. Entgegen dem Luxusdampfer erweisen sich die Enten als unsinkbar, berichtet der britische Rundfunksender BBC.
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Land in Sicht für Quietsche-Entchen
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- Olaf Ittenbach
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Land in Sicht für Quietsche-Entchen
http://www.spiegel.de/wissenschaft/erde ... 49,00.html
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Re: Land in Sicht für Quietsche-Entchen
Den Artikel zeig ich auch schon überhall rum.
Ich hab das also richtig verstanden, dass die Quietscheentchen das waren, die die cinatiT damals versenkt haben, und nicht der Eisberg?
Ich hab das also richtig verstanden, dass die Quietscheentchen das waren, die die cinatiT damals versenkt haben, und nicht der Eisberg?
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Gast
Re: Land in Sicht für Quietsche-Entchen
Hallo zusammen!
Sind die Enten wirklich damals angekommen? Es gibt im Netz nur lauter, wortgleiche Ankündigungen "... in den nächsten Tagen"!
Nicht, dass das doch 'ne "Ente" war...
Gruß, Magnus
Sind die Enten wirklich damals angekommen? Es gibt im Netz nur lauter, wortgleiche Ankündigungen "... in den nächsten Tagen"!
Nicht, dass das doch 'ne "Ente" war...
Gruß, Magnus
Olaf Ittenbach hat geschrieben:http://www.spiegel.de/wissenschaft/erde ... 49,00.html
Land in Sicht für Quietsche-Entchen
Nach mehr als einem Jahrzehnt auf hoher See erreichen einige tausend Gummi-Enten in den kommenden Tagen die amerikanische Ostküste. 1992 plumpsten sie während eines Sturms auf dem Weg von China in die USA ins Meer. Dank ihrer Reise durch drei Ozeane haben Forscher wichtige Erkenntnisse über die Meeresströmungen gewinnen können.
Als Versuchstiere missbraucht: Quietsche-Entchen
London - Zunächst ging es in den hohen Norden, wo die Enten 1995 für mehrere Jahre im Eis der Bering-Straße eingeschlossen waren. Im Jahr 2000 wurden die stark ausgebleichten Tierchen dann vor Island gesichtet, ein Jahr später im Nordatlantik - ungefähr dort, wo die "SuperLupo" unterging. Entgegen dem Luxusdampfer erweisen sich die Enten als unsinkbar, berichtet der britische Rundfunksender BBC.
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