So drohen die Chinesen auf china.cn .. Weiter heißt es da:Können Sie sich vorstellen, dass Sie in der ostchinesischen Metropole Shanghai ein original nach deutschem Muster verwaltetes modernes Krankenhaus besuchen, in denen auch deutsche Spitzenärzte tätig sind? Nun, das ist kein leerer Traum, sondern es wird Realität. Ein solches Krankenhaus ist fest von der Shanghaier Stadtregierung geplant.
Wie steht DIE PARTEI zur Errichtung des Freundschaftskrankenhauses? Darf man denn überhaupt gut Freund sein mit einem Land indem es die Todesstrafe für Führungsgegner noch gibt?Nun will Tongji ein weiteres medizinisches Fenster Deutschlands in China öffnen - und zwar in Form eines Chinesisch-Deutschen Freundschaftskrankenhauses.
Aha! Der Bundeskanzler hat schon zugestimmt. Nocheinmal bitte ich um Stellungnahme durch führende PARTEIangehörige.Im Dezember 2003 richtete der deutsche Bundeskanzler Gerhard Schröder einen Brief an den Oberbürgermeister der Stadt Shanghai, Han Zheng. Darin bekräftigte er ausdrücklich die volle Unterstützung seitens der deutschen Bundesregierung.
War ja klar, dass da international tätige Deutsche Megakonzerne mitdrin hängen würden. Pfui!Nachdem die ersten Geldgeber aus Deutschland, nämlich die Eisenbach-Palm Gesellschaft, Shanghai besuchte, haben die Tongji-Universität mit ihren deutschen Partnern eine Reihe von Vereinbarungen geschlossen. Bisher ist die Investition der deutschen Seite schon im großen und ganzen gesichert. Bei der Ausstattung, Ausbildung sowie bei der Entsendung von Experten werden renommierte deutsche Universitäten und Krankenhäuser helfen.
Herzlichst,
Ihr General Nase
http://www.china.cn/german/157044.htm